Kölner Stadtanzeiger, 12.09.1997

Overath. „Airbrush“ von Oliver Wrobel im Kunst-Güter-Bahnhof des Brombacher Künstlerehepaares Winfried und Julitta Kirches in Overath: Am Freitag abend wurde in der von den Kirches für Ausstellungen, Installationen, Veranstaltungen hergerichteten ehemaligen Güterhalle eine beeindruckende Bilderschau des Bonner Künstlers eröffnet.
Und zwar bei noch nie dagewesener Besucherzahl: „Der Bahnhof platzte aus allen Nähten!“ Mehr als 140 Interessenten aller Altersstufen – von 10 bis 88 Jahren – konnte Julitta Kirches willkommen heißen. Zwei Gruppen dieser Besucher waren bei den Veranstaltern besonderer Grund zur Freude. Zum einen die vielen begeisterten Jugendlichen, die von Wrobels Bildern und den von ihnen ausgehenden Stimmungen angelockt waren und zum anderen die sachverständigen Kunstkenner und Kapazitäten, darunter ein Kunstwissenschaftler aus Bonn. Neben den visuellen Genüssen und viel Zeit zum Gespräch – auch mit dem Künstler – erwartete die Besucher ein ganz besonderer Genuß für Auge und Ohr: a-capella – Voicix. Eine Gruppe, die seit zwei Jahren mit ihren Auftritten auf sich aufmerksam macht und die ihre Stücke zu größten Teil selbst arrangieren. Sie sorgten für die musikalische Komponente der Ausstellungseröffnung. ...

Das Publikum war total begeistert und machte, als es bei einer Improvisations-Nummer in den Vortrag einbezogen wurde, spontan mit. Oliver Wrobel studierte in Bonn, in Trier Kommunikationsdesign sowie Airbrushdesign in Bochum. Er arbeitete als Illustrator und erteilt seit zwei Jahren Unterricht in Airbrushtechniken.

Ausstellungen, die auch seine sensiblen Zeichnungen zeigten, fanden nicht nur im Bergischen, sondern auch in Bochum, Bonn und Trier in Verbindung mit Berlin statt. Im Kunst-Güter-Bahnhof Overath wird Airbrush noch bis zum 19. September im Mittelpunkt stehen. Was bei einem ersten Rundgang durch die Ausstellung auffällt, ist die enorme Plastizität der Bilder, die durch das aufsprühen von Farbe mit feinsten Spritzpistolen erreicht wird. Typisch für die Technik ist auch das Ausschöpfen der Möglichkeiten sanfter, weicher Farbübergänge. Dabei knüpft Wrobel an surreale Landschaften eines Ives Tanguy an. Berührungspunkte gibt es auch mit dem Surrealismus des späten Max Ernst, insbesondere mit seinen Vogel- und Landschaftsdarstellungen. Doch geht die Intensität von Wrobels Farbgebung neue Wege, seine Bilder sind Ausdruck der Gegenwart, geprägt durch intensive Auseinandersetzung des Künstlers mit „Fantasy“.

„Was Wrobel besonders auszeichnet , ist die technische Perfektion in jedem Detail seiner Bilder. Wir dürfen auf die weitere Entwicklung des jungen Künstlers gespannt sein!“

Pressestimmen

Hier finden Sie einige Artikel aus verschiedenen Zeitungen, in denen �ber mich berichtet wurde. Die Beitr�ge sind absteigend sortiert, der oberste ist der aktuellste.

Malerei ist Kommunikation

Höhlenbilder und Sprachkunst im Luisenhof
Männer mit Speeren bewaffnet jagen Stiere, Büffel und andere wilde Tiere. Es ist altsteinzeitliche Geschichte, die der Künstler Oliver Wrobel in seinen Bildern zeigt. In warmen Erdtönen sind seine Kunstwerke der Cave-Art-Serie "Der Ursprung der Kreativität" seit Freitag, 26.August, im Luisenhof in der Innenstadt ausgestellt.
Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet:

Benefiz-Kunstversteigerung "Farbe bekennen"

Bochum/Ruhrgebiet, 7. November 2004. "Ich bin überwältigt!" So kommentierte Stiftungsgeschäftsführerin Iris von der Lippe den Riesenerfolg der Benefiz-Kunstauktion "Farbe bekennen", zu der die Stiftung am Sonntag, 7. November, ins "Stanzwerk" eingeladen hatte.

Stiepeler Bote, Nr 101 August 2004

"Nachempfundene Höhlenmalerei ist eine Spezialität des jungen Künstlers, der vor kurzem sein Atelier in Stiepel eröffnet hat."

Dr. Jirí Necas, Mai 2003

Aus der Eröffnungsrede der Ausstellung "Kunst und Arbeit" in Bonn:
"Beim näheren Betrachten Wrobels Bilder werden Sie wahrnehmen, dass die Farbigkeit, die Linienführung und sogar die Haptizität der rauen Oberfläche der Leinwand Sie an die Höhlenmalerei erinnert."

www.subtexte.de, 2000

"Das Pferd ist eine Maschine ist ein Pferd. [...] Zum Teil wurden die Objekte im Rahmen von Performances auf offener Straße inmitten drängender Zuschauermassen gestaltet. Der Bonner Künstler und Airbrusher Oliver Wrobel hat seine Aufgabe natürlich mit der Spritzpistole erledigt und ein 'mechanisches Pferd' geschaffen."

Bonner Universitäts Nachrichten , Juni 2000

"Das fahrende Gehirn: Die Auftaktveranstaltungen zur "Dekade des menschlichen Gehirns" fanden mit einer Gala in der "Kunst- und Ausstellungshalle" ihren krönenden Abschluß [...] Gestaltet hatte das fahrende Gehirn der Bonner Airbrusher Oliver Wrobel."

Bildzeitung Bonn, 2000

"Atlantis taucht wieder auf. Vom Kult-Kino zur Disco: Das Atlantis in der Kesselgasse lebt wieder. [...] Das Besondere am Atlantis: Sämtliche Wände sind aufwändig vom Airbrush-Künstler Oliver Wrobel gestaltet."

General-Anzeiger Bonn, 04.01.1999

"Gestochen scharfe Bilder in Farbe oder auch in Schwarz-Weiß. [...] Gut besucht und gefragt sind die Kurse, die Wrobel in seinem Atelier, aber auch bei der Volkshochschule in Königswinter anbietet. [...] Seit 1996 hat Wrobel seine Kunst in regelmäßigen Abständen in Ausstellungen präsentiert."

Kölner Stadtanzeiger 16.09.1997

"Die ausgestellten Werke verbinden ausdrucksvolle Farben und eine plakative Linienführung."

Kölner Stadtanzeiger, 12.09.1997

"Airbrush von Oliver Wrobel im Kunst-Güter-Bahnhof [...] Das Publikum war total begeistert. [...] Was bei einem ersten Rundgang durch die Ausstellung auffällt, ist die enorme Plastizität der Bilder. [...] Dabei knüpft Wrobel an surreale Landschaften eines Ives Tanguy an."