General-Anzeiger Bonn, 04.01.1999

AIRBRUSH-KUNST "Imagics Design" präsentiert seine Bilder in der Tapetenfabrik. Kerstin Kupfer und Oliver Wrobel richten Ihre Farbpistolen auch auf 50 Quadratmeter große Wände. ...

Pistole, Kompressor und Maskierfilm sind die Arbeitsutensilien, mit denen Kerstin Kupfer und Oliver Wrobel in ihrem Atelier hantieren. Das Ergebnis ihrer Kunst: gestochen scharfe Bilder in Farbe oder auch in Schwarz-Weiß. Ihre Motive in erster Linie Phantasy-Figuren, aber auch Tiere, Landschaften und Akt. ...

"Der Name »Imagics Design« setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern imagination und magic, also Vorstellung und Magie", erklärt Wrobel. „Damit möchte ich ausdrücken, dass all das, was man sich vorstellt, mittels Airbrush auch umgesetzt werden kann“. Der 26jährige gebürtige Bad Godesberger hat die Airbrush-Kunst von der Pieke auf gelernt. Seine Künstlerische Laufbahn begann er mit einem Studium als Airbrush-Designer am Institut für bildende Kunst und Kunsttherapie in Bochum. ...

Auf der Wandbemalung liegt der Schwerpunkt von „Imagics Design“, doch darüber hinaus haben die beiden Künstler ein vielseitiges Tätigkeitsspektrum: Neben der Gestaltung von Werbeschildern, Logos und Stellwänden für Verkaufs- und Messestände bemalt „Imagics Design“ auch Autos. ...

Schon etliche Wände haben die beiden Künstler mittels Airbrush in einzigartige Kunstwerke verwandelt. „Im vergangenen Jahr haben wir eine altenglische Landschaft auf die 50 Quadratmeter-Wand eines Kölner Restaurants der Royal-Hotel-Kette gebracht“, so Wrobel. In Bonn sind die kunstvollen Wandbemalungen des Designer-Duos beispielweise in der Altstadtkneipe „Balustrade“ oder auch in der Diskothek „Carpe Noctem“ zu bewundern. Das eigene Atelier schmückt zwar hauptsächlich Bilder von kleinerem Format. Doch auch dort verschafft die marmorierte Tür Einblicke in die Vielseitigkeit der Airbrush-Kunst. ...

Gut besucht und gefragt sind die Kurse, die Wrobel in seinem Atelier, aber auch bei der Volkshochschule in Königswinter anbietet. ...

Seit 1996 hat Wrobel seine Kunst in regelmäßigen Abständen in Ausstellungen präsentiert. ...

Pressestimmen

Hier finden Sie einige Artikel aus verschiedenen Zeitungen, in denen �ber mich berichtet wurde. Die Beitr�ge sind absteigend sortiert, der oberste ist der aktuellste.

Malerei ist Kommunikation

Höhlenbilder und Sprachkunst im Luisenhof
Männer mit Speeren bewaffnet jagen Stiere, Büffel und andere wilde Tiere. Es ist altsteinzeitliche Geschichte, die der Künstler Oliver Wrobel in seinen Bildern zeigt. In warmen Erdtönen sind seine Kunstwerke der Cave-Art-Serie "Der Ursprung der Kreativität" seit Freitag, 26.August, im Luisenhof in der Innenstadt ausgestellt.
Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet:

Benefiz-Kunstversteigerung "Farbe bekennen"

Bochum/Ruhrgebiet, 7. November 2004. "Ich bin überwältigt!" So kommentierte Stiftungsgeschäftsführerin Iris von der Lippe den Riesenerfolg der Benefiz-Kunstauktion "Farbe bekennen", zu der die Stiftung am Sonntag, 7. November, ins "Stanzwerk" eingeladen hatte.

Stiepeler Bote, Nr 101 August 2004

"Nachempfundene Höhlenmalerei ist eine Spezialität des jungen Künstlers, der vor kurzem sein Atelier in Stiepel eröffnet hat."

Dr. Jirí Necas, Mai 2003

Aus der Eröffnungsrede der Ausstellung "Kunst und Arbeit" in Bonn:
"Beim näheren Betrachten Wrobels Bilder werden Sie wahrnehmen, dass die Farbigkeit, die Linienführung und sogar die Haptizität der rauen Oberfläche der Leinwand Sie an die Höhlenmalerei erinnert."

www.subtexte.de, 2000

"Das Pferd ist eine Maschine ist ein Pferd. [...] Zum Teil wurden die Objekte im Rahmen von Performances auf offener Straße inmitten drängender Zuschauermassen gestaltet. Der Bonner Künstler und Airbrusher Oliver Wrobel hat seine Aufgabe natürlich mit der Spritzpistole erledigt und ein 'mechanisches Pferd' geschaffen."

Bonner Universitäts Nachrichten , Juni 2000

"Das fahrende Gehirn: Die Auftaktveranstaltungen zur "Dekade des menschlichen Gehirns" fanden mit einer Gala in der "Kunst- und Ausstellungshalle" ihren krönenden Abschluß [...] Gestaltet hatte das fahrende Gehirn der Bonner Airbrusher Oliver Wrobel."

Bildzeitung Bonn, 2000

"Atlantis taucht wieder auf. Vom Kult-Kino zur Disco: Das Atlantis in der Kesselgasse lebt wieder. [...] Das Besondere am Atlantis: Sämtliche Wände sind aufwändig vom Airbrush-Künstler Oliver Wrobel gestaltet."

General-Anzeiger Bonn, 04.01.1999

"Gestochen scharfe Bilder in Farbe oder auch in Schwarz-Weiß. [...] Gut besucht und gefragt sind die Kurse, die Wrobel in seinem Atelier, aber auch bei der Volkshochschule in Königswinter anbietet. [...] Seit 1996 hat Wrobel seine Kunst in regelmäßigen Abständen in Ausstellungen präsentiert."

Kölner Stadtanzeiger 16.09.1997

"Die ausgestellten Werke verbinden ausdrucksvolle Farben und eine plakative Linienführung."

Kölner Stadtanzeiger, 12.09.1997

"Airbrush von Oliver Wrobel im Kunst-Güter-Bahnhof [...] Das Publikum war total begeistert. [...] Was bei einem ersten Rundgang durch die Ausstellung auffällt, ist die enorme Plastizität der Bilder. [...] Dabei knüpft Wrobel an surreale Landschaften eines Ives Tanguy an."